Sonntag, 27. Januar 2008

Jonglieren

Grad eben müssen wir ziemlich viele Bälle in der Luft halten. Französisch lernen, arbeiten, Gottesdienste, Freunde besuchen und sich auch schon vom ein oder anderen verabschieden. Haushalt auflösen, Wohnung verkaufen/ vermieten sind auch noch Dinge, die vor uns stehen. Dass auch Silas schon an den Abschied denkt, zeigen seine Packpläne. Diese Woche beim Mittagessen: „Aber wir nehmen auch meine „Power Ranger“ Unterhose [ja, seit Kanada besitzt er welche] und meine „Wilde Kerle“ Socken und Sachen schon mit, oder?“. Daneben fragt er immer wieder so Sachen wie „Können wir überhaupt da hin – gibt es da ein Freibad?“ oder „Wie sollen wir die Schlangen fern halten?“. Silas versucht Gründe zu finden, dass wir nicht gehen müssen. Obwohl er sich auch auf diese Zeit freut, ist er sich immer wieder unsicher. Wie auch wir übrigens. Und doch denken wir, dass es der richtige Weg ist. Wir freuen uns, euch zu sehen und dass so viele hinter uns stehen und uns helfen und Mut machen.

Freitag, 18. Januar 2008

es ist raus

Heute hatten wir ein Gespräch mit dem Afrika Verantwortlichen der Mission. Wir werden wahrscheinlich ab Mitte Juli eine Adresse in Burundi haben. Also noch 6 Monate in Deutschland!

Samstag, 12. Januar 2008

Toronto Bilder

Nächsten Sonntag, 20.1., wollen wir im Gemeindehaus in Schömberg Bilder von unserem Trainingslager in Toronto zeigen. Wer Lust und Zeit hat, ist gern ab 17h eingeladen, unsere Erlebnisse in Toronto mit uns zu teilen. Herzlich willkommen!

Donnerstag, 10. Januar 2008

zweiter Rundbrief

Wir haben unseren zweiten Rundbrief fertiggestellt und verschickt. Wer noch keinen hat hier kann man nachlesen.

Freitag, 4. Januar 2008

Französisch

Heute hatten wir unsere erste Französisch Lektion. Toll, dass wir das Privileg haben, uns für fast ein halbes Jahr intensiv mit dieser Sprache auseinanderzusetzen. Der Einstieg war gut und wir freuen uns über Florence - sie macht es echt klasse! Allerdings wird es auch ein hartes Stück Arbeit werden.
Heute Nachmittag war ich mit den Jungs in Engelsbrand auf dem Aussichtsturm und wir haben einen frabenreichen Sonnenuntergang dort bestaunt. Leider hatten wir keine Digitalkamera dabei. Auf dem Rückweg hab ich für Silas noch Ulis Adlerstock geschnitzt und für Nils einen Dinosaurierstock.

Samstag, 29. Dezember 2007

Strassbourg und Sylvester



Mit den älteren Jungs und Oma und Opa zusammen waren wir in Strassbourg. Auf dem Weinachtsmarkt, im Münster und natürlich schon Bücher kaufen, um den Wortschatz in Französisch aufzupolieren. Toll, dass Frankreich so nah ist, das hilft uns sicher im Anwenden unserer Lektionen. Jetzt geht aber alles auf den Jahreswechsel zu. Und damit auch das Nachdenken, über das, was das Jahr gebracht hat:

Ein spannendes Jahr liegt hinter uns, in dem sich viel verändert hat. Wir sind jetzt zu fünft und uns reicht ein normales Auto nicht mehr, unsere Wohnung gehört uns nicht mehr lange, Stefan ist wieder Student und wir werden als Missionare ins Ausland gehen. Alles verändert sich und doch empfinden wir das größtenteils als Segen (Unsicherheiten bleiben immer). Gott hat Spuren in unserem Leben hinterlassen, „Spuren, die vor Segen triefen“ (Psalm 65,12). Dafür sind wir dankbar.

Heilig Abend

An Heilig Abend war ich ja im Jugo in Beigheim predigen – zu Bildern und der Predigt geht es hier.